Als Teil der Good Guys NYC fährt William Hacker in einem Umfeld, das sich ständig verändert — von schnellen, verkehrsreichen Einheiten durch New York City bis hin zu langen, ungestörten Trainingsfahrten außerhalb der Stadt. In diesem Local Conditions Feature erzählt er, wie dieser Kontrast sein Fahren, seinen Alltag und seine Herangehensweise an Performance und Outfit-Auswahl prägt.
Beschreibe eine perfekte New Yorker Sommerfahrt:
Meine perfekte Sommerfahrt ist einfach solo durch die Stadt zu brettern. Wer meine Videos kennt, weiß, dass ich ein bisschen ein Adrenalin-Junkie bin — ich liebe es, die Avenues im Verkehr rauf und runter zu fliegen, besonders im Sommer. Es ist viel weniger voll, weil so viele Leute die Stadt verlassen, und es hat diesen einzigartigen Buzz, den keine andere Jahreszeit hat.
Am Wochenende trainiere ich mit dem Team — dann geht es über die George Washington Bridge nach New Jersey, was eigentlich die einzige Option ist, wenn man vernünftig außerhalb der Stadt fahren will. Der nächste längere Anstieg ist Bear Mountain, etwa 80 km entfernt — die Möglichkeiten sind begrenzt, wenn man in NYC wohnt. Unter der Woche trainieren wir auch häufig im Central Park. Ich halte persönlich nichts davon, während dem Training anzuhalten, aber meine Teamkollegen bestehen meist darauf — dann nehme ich etwas Leichtes, wie ein Croissant.
Wie groß ist die Temperaturschwankung auf einer typischen langen Sommerfahrt in New York? Macht das die Outfit-Auswahl schwieriger?
Die Temperatur bleibt bei einer Fahrt in NYC selten konstant. Wir starten meistens früh morgens, wenn es noch angenehm kühl ist, und fahren häufig aus der Stadt heraus nach New Jersey oder ins nördliche New York für längere, ungestörte Abschnitte. Am Ende der Fahrt müssen wir aber wieder durch die Stadt, wo der schwarze Asphalt, die Autos und die Gebäude die Hitze noch verstärken.
Ich starte den Tag gerne mit einer Weste, zum Beispiel der Dottore Hybrid Vest, und ziehe sie aus, sobald die Sonne rauskommt.
Was ist die wichtigste Performance-Eigenschaft, die Trägerhosen, Trikot, Weste und Schuhe auf einer epischen New Yorker Sommerfahrt haben müssen?
In New York muss man flexibel sein. Man fährt los für eine kurze Runde — und plötzlich kommt man nach sechs Stunden nach Hause. Q36.5 unterstützt an allen Kontaktpunkten bei langen Fahrtagen: Trägerhosen, die wirklich passen, und Schuhe, die steif genug sind, aber trotzdem angenehm auf den Pedalen liegen.
Base Layer oder nicht?
Das ist ein andauerndes Streitthema im Team. Ich persönlich liebe Base Layers, aber ein paar andere wollen sie partout nicht tragen. In der Frühjahrs-Rennsaison ist es für mich aber keine Frage. Der Base Layer 1 leistet ganze Arbeit als zusätzliche Schicht gegen den Wind.
Wann hast du zum ersten Mal ein Q36.5-Produkt getragen? Erinnerst du dich, ob es sich deutlich anders angefühlt hat als alles, was du vorher genutzt hast?
Mein erstes Stück war der Base Layer 3 Long Sleeve, und ich war sofort begeistert — er sieht nicht nur toll aus mit diesem technischen Look, er fühlte sich auch an wie maßgeschneidert und war viel weniger klobig als viele andere Mid-Season-Base-Layers, die ich vorher getragen hatte.
Dein liebstes Q36.5-Produkt aller Zeiten?
Das klingt vielleicht komisch, aber ich glaube, der Base Layer 3 ist mein liebstes Q-Produkt — wobei es ein enges Rennen ist mit den Unique Pro 4.0 Road Shoes. Die besten Radsportschuhe, die ich je getragen habe, ohne Frage.
Dein aktuelles Lieblingsprodukt von Q36.5?
Aktuell ist es das Gregarius Hybrid Light Collar Long Sleeve Jersey.
Das erste Langarmtrikot, das ich je getragen habe und bei dem ich keinen aerodynamischen Nachteil gegenüber einem Kurzarmtrikot gespürt habe. Ein unglaubliches Teil.
Was schätzt du an Q36.5-Produkten generell am meisten?
Die Materialien und die Langlebigkeit. Viele Hersteller bekommen das Material einfach nicht in den Griff — entweder zu dick und zu heiß, oder zu dünn und damit problematisch in Sachen Haltbarkeit und Wärmeleistung. Q36.5 trifft es bei all ihren saisonspezifischen Produkten einfach.