Im März bestritt ein Teil des internen Q36.5 R&D-Teams — Alberto Bianchi und der ehemalige italienische Straßen-Nationalmeister Ivan Santaromita — das legendäre Cape Epic Mountain-Bike-Etappenrennen in Südafrika. Ein Abenteuer, das gleichermaßen sportliche Leistung und R&D-Mission war, um neue Gravel-Rennbekleidungs-Systeme zu testen. Nach ihrer Rückkehr ins Labor in Saltrio, Italien, haben wir sie gefragt, wie es gelaufen ist!
Wie viele verschiedene Q36.5-Produkte hast du beim Cape Epic getragen?
Ich habe mich vor allem auf das Testen unserer neuen Prototyp-Renneinteiler und Trikots konzentriert. An den acht Tagen habe ich 2 Einteiler und 1 Trikot in Kombination mit dem Dottore Pro Bib verwendet. Die warmen Temperaturen — auch bei Regen — ermöglichten es uns, die Effizienz des Einteiler maximal auszuschöpfen. Wir trugen ihn nur mit unserem Base Layer 0, um Thermoregulation und Feuchtigkeitsmanagement zu optimieren.
Was war dein Lieblingsartikel während des Rennens?
Ich habe die Rennpassform unseres Prototyp-Gravel-Einteilens sehr geschätzt. Er fühlte sich in Kombination mit einem CamelBak perfekt an und ermöglichte es mir, ausreichend hydriert zu bleiben, ohne die Passform zu beeinträchtigen.
Wie würdest du das Gefühl, in Q36.5-Bekleidung Rennen zu fahren, in 3 Worten beschreiben?
Integriert: Es ist ein „Click-on“-Gefühl; alles bleibt genau an der richtigen Stelle. Es ist intuitiv zu tragen und zu verwenden.
Komfort: Ich habe absolut kein Unbehagen verspürt, selbst unter wirklich brutalen Bedingungen.
Langlebigkeit: Ich war überrascht, wie robust die beiden Prototyp-Einteiler waren. Trotz mehrerer Stürze blieben sie elastisch und komfortabel. Sie sahen am Ende dieses Abenteuers immer noch gut aus, selbst unter den sehr einfachen Waschbedingungen, die wir hatten.
Wann hast du deine Q36.5-Bekleidung während des Rennens am meisten geschätzt?
Bei einem Rennen wie diesem schätzt man sie von Anfang bis Ende. Wenn man am Limit ist, schätzt man wirklich das konstante, unterstützende Gefühl, das man von der Q36.5-Ausrüstung bekommt.
Was ist deiner Erfahrung nach als Athlet und Produktentwickler der größte Vorteil, den hochwertige technische Bekleidung einem Leistungssportler im Training und Wettkampf bieten kann?
Ich habe während des Rennens viele innovative Designs und technische Anwendungen gesehen — integrierte Hydrationssysteme waren dabei besonders auffällig, die wir ebenfalls effektiv genutzt haben. Der ultimative Vorteil ist jedoch, über die gesamte Renndauer komfortabel, trocken und gut unterstützt zu bleiben. Ich bin sehr stolz darauf, wie unsere Ausrüstung performt hat.
Wie viele verschiedene Q36.5-Produkte hast du beim Cape Epic getragen?
Für den größten Teil des Rennens setzte ich auf den Einteiler, der eine effiziente und geradlinige Lösung für das anspruchsvolle Etappenrennen-Format bot. An den letzten beiden Tagen wechselte ich jedoch zu einer Kombination aus Trikot und Bibshorts, um bei zunehmender Ermüdung und sich verändernden Bedingungen eine etwas andere Balance zwischen Komfort und Anpassungsfähigkeit zu finden.
Was war dein Lieblingsartikel während des Rennens?
Meine Präferenz lag letztendlich beim Trikot und den Bibshorts. Ich bin bereits sehr vertraut mit den Dottore Bibshorts, die mir bei langen Stunden im Sattel konstant ein Komfortniveau geboten haben, dem ich vertraue. Der Einteiler ist zwar in Bezug auf die Performance vielversprechend, benötigt aber noch einige Verfeinerungen, um das gleiche Komfortniveau wie die bewährte Dottore-Plattform zu erreichen.
Wie würdest du das Gefühl, in Q36.5-Bekleidung Rennen zu fahren, in 3 Worten beschreiben?
Komfort, Performance und Stil. Über die technischen Vorteile hinaus wurde auch die Ästhetik sehr geschätzt — zahlreiche Mitbewerber kommentierten dies positiv und machten während des gesamten Events Komplimente.
Wann hast du deine Q36.5-Bekleidung während des Rennens am meisten geschätzt?
Einer der Momente, in denen ich das technische Design am meisten schätzte, war die Nutzung der integrierten CamelBak-Tasche. Die Möglichkeit, zu trinken, ohne die Hände vom Lenker nehmen zu müssen, war besonders wertvoll auf dem rauen, technisch anspruchsvollen Terrain, wo die Kontrolle über das Fahrrad entscheidend ist und das Sturzrisiko ständig erhöht bleibt.
Was ist deiner Erfahrung nach als Athlet und Produktentwickler der größte Vorteil, den hochwertige technische Bekleidung einem Leistungssportler im Training und Wettkampf bieten kann?
In extremen Umgebungen wie dem Cape Epic wird Atmungsaktivität zu einem entscheidenden Leistungsfaktor. Effektive Thermoregulation hilft, Energie zu sparen und die Konsistenz über lange Etappen aufrechtzuerhalten. Ebenso wichtig ist der Komfort durch hochwertige Bibshorts, der es den Fahrern ermöglicht, stundenlang hohe Leistung zu erbringen, ohne sattelbedingte Beschwerden. Darüber hinaus steigert die Integration funktionaler Lösungen wie eingebauter Hydrationssysteme die Autonomie auf langen Distanzen, verringert die Abhängigkeit von Verpflegungsstationen und minimiert Zeitverluste — ein entscheidender Vorteil im Wettkampf-Etappenrennen.