Der junge Schweizer Mauro Schmid liegt derzeit auf Platz zwölf der UCI-Weltrangliste. Nach seiner bislang besten Tour de France, gekrönt von einem unvergesslichen Etappensieg und zwei zweiten Plätzen, haben wir uns mit ihm zusammengesetzt, um herauszufinden, ob sein Wechsel zu den Q36.5 Unique Pro Schuhen in dieser Saison zu diesen Erfolgen beigetragen hat.
Gleichzeitig wollten wir ihn vor seinem Wechsel zu unserem Factory Team, dem Pinarello Q36.5 Pro Cycling Team, zur Saison 2027 etwas näher kennenlernen.
„Im vergangenen Jahr hatte ich einige Probleme mit meinen Schuhen und begann deshalb, nach einer Alternative zu suchen. Meine Anforderungen waren klar: eine möglichst geringe Sohlenhöhe (darauf lege ich besonders großen Wert) sowie die Möglichkeit, problemlos zwischen verschiedenen Paaren zu wechseln. Und das selbstverständlich in einem kompromisslos leistungsorientierten Schuh.
Ich entdeckte die Q36.5 Unique Pro Schuhe im Flagship Store in Zürich. Sie entsprachen genau meine Anforderungen, und Q36.5 Gründer Luigi ermutigte mich, sie auszuprobieren. Ich spürte direkt, dass sie unglaublich komfortabel sind und gleichzeitig eine hervorragende Performance bieten.
Dank der sockenähnlichen Konstruktion und des leichten, atmungsaktiven Obermaterials waren die Schuhe vom ersten Moment an bequem. Im Gegensatz zu Modellen mit dickeren und schwereren Obermaterialien, die häufig erst nach vielen Fahrten richtig eingelaufen sind, waren die Q36.5 Schuhe sofort einsatzbereit.
In der Vergangenheit hatte ich bei heißen Bedingungen immer wieder Probleme mit geschwollenen Füßen. Bei der diesjährigen Tour blieben meine Füße dank der atmungsaktiven Oberkonstruktion der Q36.5 Schuhe hingegen während des gesamten Rennens in sehr guter Verfassung.
In Kombination mit der Performance der Carbonsohle war das für mich die perfekte Lösung. Denn bei der Tour steht die Beschleunigungsfähigkeit an erster Stelle, der Komfort kommt erst an zweiter Stelle.
Dennoch war ich vom unmittelbaren Komfort der Schuhe so überzeugt, dass ich am zweiten Ruhetag der Tour auf ein komplett neues Paar wechselte, das ich zuvor noch nie getragen hatte. Ich hatte keinerlei Probleme.
Für die Tour bot mir Luigi auch die Unique Version mit Schnürung an. Im täglichen Renneinsatz sind für mich jedoch die bessere Belüftung und der unmittelbare Komfort des offeneren Obermaterials entscheidender als die Vorteile eines Schnürschuhs, etwa der besonders kompakte Sitz.