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«Anfang der 80er Jahre, als Mitglied des Radclubs Veloce Bolzano, trainierte ich, soweit das möglich war, auch im Winter. Aufgrund des Gewichts meiner Winterkleidung war ich fünf Kilogramm schwerer als gewollt. Auf der Straße sah ich dann Radrennfahrer, die wie Marsmenschen aussahen und unbeschwert in die Pedale traten»

Luigi Bergamo

Das erste Bild, das ich von moderner Radsportbekleidung gesehen habe:

„Outfits von Marsbewohnern“

Leichte, synthetische Performance-Textilien / Anatomischer Schnitt / außergewöhnliche Bewegungsfreiheit

Snobs, Connaisseurs, Profis

Beim genauerem Hinsehen fiel mir auf, dass es professionelle Radsportler in der Kleidung der Marken Descente und Assos waren. Sie trugen die ersten Lycra Trägerhosen, Thermoanzüge und Thermojacken.

Besonders beeindruckten mich die federleichten synthetischen Hochleistungsstoffe und die ergonomisch passgenaue Schnittführung und hohe Bewegungsfreiheit. Ich verliebte mich sofort in das schlichte und dynamische Design. Immer mehr Fahrradbekleidung kam seitdem auf den Markt. Diese bestach entweder mit innovativem Design oder war mit neuesten Technologien optimiert.

Ein neuer Ansatz des Schichtenprinzips bei Radsportbekleidung

1992 entwarf Defeet die ersten Aireator™ Socken mit Mesh-Einsatz: es waren die ersten Socken mit Body-Mapping System und einer in Windstopper™-Technologie beschichteten Membran. Durch diese Technologien wurden Thermojacken weitaus leichter und es etablierten sich die heute obligatorischen Windwesten. 2001 kamen dann die ersten Assos Radhosen mit elastischen Sitzpolstern, Oakleys hochwertige Sonnenbrillen oder die nahtlose Funktionsunterwäsche, die das Schichtenkonzept in der Radbekleidung revolutionierten, auf den Markt. Ich kaufte damals alles, was ich auftreiben bzw. bezahlen konnte. Heute enthält mein Entwurfs-Archiv mehr als 300 wichtige Einzelteile. Dazu kommen unzählige Stoffproben der führenden Textilhersteller aus aller Welt. Zu dieser Zeit war ich Angestellter einer Marke, die aktiv zu diesem Fortschritt beitrug. Einige Jahre später befasste ich mich dann intensiver mit dieser „außerirdischen“ Bekleidung und begann selbst „Radbekleidung“ zu entwerfen.

Kreation eines neues Bekleidungssystem

Diese Eindrücke führten letztendlich zu meinem ersten Bekleidungsprojekt und stellten den Grundstock von Q36.5 dar. Die von Quaerere et Explicatio entworfene Kleidung ist Teil dieser langen Tradition. Viele unserer Designs sind völlig neuartig und verändern das Bekleidungsverhalten im Radsport komplett. Andere dagegen verbessern bestimmte Details, um sie noch funktioneller und origineller zu machen. Seit mehr als 20 Jahren produzieren mein Team und ich Radsportbekleidung in höchster Qualität. Ein entscheidender Fokus liegt hierbei auf der Forschung und der stetigen Weiterentwicklung unserer Produkte, die weltweit für fantastische Verarbeitung und Funktionalität bekannt sind.

Quaerere et Explicatio ist das Labor, in dem Q36.5 entwickelt wird. Dies ist nicht nur ein Markenzeichen. Quaerere et Explicatio steht auch für Individualität, freie Entfaltung und innovatives Experimentieren mit neuen Möglichkeiten. Hier werden die neuesten Materialtechnologien erforscht, um Radbekleidung für Höchstleistungen zu entwickeln.

Jedes einzelne der Q36.5-Kleidungsstücke vermittelt dem Träger beim Radfahren ein vollkommen neues, bisher noch nie erlebtes Tragegefühl. Q36.5 garantiert eine optimale Passform und Tragekomfort, ohne einzuengen. Etwas, das für den Laien kaum erkennbar ist – jedoch ein innovatives Markenprodukt auszeichnet!

«Etwas, das für den Laien kaum erkennbar ist – jedoch ein innovatives Markenprodukt auszeichnet!»

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